Menu

Presseberichte

 


Mehr Infos über die Pressekonferenz folgen in Kürze

 

http://www.speedskatingnews.info/?p=3497

http://www.superillu.de/leute/Prominenten-Initiative_fuer_Pechstein__1684044.html

http://sportinsider.wordpress.com/2010/06/09/100-promis-fur-claudia-pechstein-und-100-000-unterschriften-sollen-folgen/


U.G.M.G. ist neuer Sponsor von Claudia Pechstein  

 


 

v.l. Klaus Uwe Benneter,Claudia Pechstein,Peter Strieder und Matthias Große


               Pressemitteilung u. Einladung zum Fototermin                    
 
Unterstützung in schwierigen Zeiten:
U.G.M.G. sponsort Claudia Pechstein
 
Die fünfmalige Olympiasiegerin Claudia Pechstein darf sich über einen neuen Sponsor freuen. Die Unternehmensgruppe Matthias Große (U.G.M.G) verständigte sich mit der
37-jährigen Berlinerin auf eine langfristige Zusammenarbeit.

Pechsteins neuer Partner ist ein Zusammenschluss von mehreren Unternehmen deren Schwerpunkte in der Immobilienprojektentwicklung, der Baubranche sowie dem Betreiben einer Gastronomiekette liegen.
 
„Claudia Pechstein ist eine Ausnahmeathletin und ein Aushängeschild Berlins. Wir freuen uns, mit ihr eine Sympathieträgerin als Werbepartnerin gewonnen zu haben“, erklärt Unternehmenschef Matthias Große. Dass Deutschlands erfolgreichste Winterolympionikin nach ihrer lediglich auf einem Indiz begründeten Dopingsperre seit Monaten vehement um ihre Reputation kämpft, hat die Sponsoring-Entscheidung des Immobilienkaufmanns aus Köpenick direkt beeinflusst. „Mir imponiert ihr Kampfgeist. Sie gibt nicht auf, obwohl sie eine harte Zeit durchmacht und sich längst hätte verkriechen können. So verhält sich niemand, der nicht mit sich im Reinen ist. Ich glaube ihr und bin deshalb bereit, sie in schwierigen Zeiten zu unterstützen.“
 
Die Vereinbarung ist völlig unabhängig vom Ausgang des beim Schweizer Bundesgericht anhängigen Beschwerdeverfahrens Pechsteins. Teil der Sponsoringleistungen ist u.a. die Gestellung eines Pkw.

Übergabe des Fahrzeugs: Montag, 18. Januar 2010, 13.00 Uhr.
Ort: U.G.M.G., Wendenschloßstraße 298, 12557 Berlin-Köpenick.
Pressevertreter und Fotografen sind herzlich eingeladen.
 
„In einer solchen Phase einen neuen Sponsor zu gewinnen ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist eine tolle Sache für mich, dass Matthias Große Flagge zeigt und mir den Rücken stärkt“, freut sich Claudia Pechstein über ihren neuen Sponsoringpartner. 

Übergabe des Fahrzeugs an Claudia Pechstein  

 


 

             

Matthias Große und Claudia Pechstein           

           Matthias Große, Claudia Pechstein und Werner Adler         

      

Claudia Pechstein     


Klosterfelde  

 
Beitrag  RBB Klartext vom 27.02.2008
Bauwut in Wandlitz
Wenn die Wandlitzer etwas wollen, dann bekommen sie es auch. In diesem Fall wollten sie einen Laubengang zum Promenieren. Der Bauherr eines neuen Supermarktes hatte ihn versprochen, den Laubengang. Vier Meter breit, kein Problem. Man wollte nur noch warten, bis der Bau der neuen Bundesstraße abgeschlossen ist, dann sollte es losgehen. Jetzt ist die Bundesstraße fertig, nur leider viel breiter als gedacht. Für den Laubengang bleibt kein Platz mehr. Doch die Wandlitzer wissen Rat. Sie verklagen den Bauherrn, soll der doch sehn, wie er mit der Straße fertig wird, sie wollen den Laubengang.
Klosterfelde, ein Ort nördlich von Berlin. Im Sommer kommt schon mal der ein oder andere Hauptstädter vorbei, schließlich hält hier die Heidekrautbahn auf ihrem Weg in die Schorfheide. Ansonsten ist das Leben in Klosterfelde eher ruhig. Doch mit der Ruhe ist es seit einiger Zeit vorbei. Es geht um einen Supermarkt, eine neue Bundesstraße und einen Laubengang. Und um ein paar äußerst sture Lokal-Politiker. Almut Gaude.

Was den Berlinern ihr Schloss, ist den Klosterfeldern ihr Laubengang. Auch auf dem Lande soll Altes dort wieder hin wo es einst einmal stand. In dem Dörfchen bei Wandlitz hängt der Haussegen deshalb schief. Es geht um den Edeka-Markt und seinen Investor Matthias Große. Große steht seit Anfang des Jahres vor einem unlösbaren Problem.

Matthias Große, Investor
„Wir sehen hier den alten Dorfkrug, wie er früher mal an dieser Stelle stand, da stand er längst zur Straße. Wir haben hier einen Laubengang abgebildet mit einer entsprechenden Arkadenlösung und dieser sollte hier genau so an dieser Stelle mit 4,40 Meter Breite und 7 Meter Länge hingebaut werden. Genauso wie auf diesem Foto abgebildet.“

Der Laubengang gehört aus historischen Gründen an den neuen Edeka-Markt, das will der Klosterfelder Ortsbeirat so und das hat Große vertraglich zugesichert. Doch zuerst musste dafür die Bundesstraße vor dem Supermarkt fertig werden. Im November letzten Jahres dann die Nachricht der Gemeinde: Die Straße sei gebaut und der Laubengang solle nun folgen. Große machte sich also vor Ort schlau und stellte fest – es ist nicht genug Platz.

Matthias Große, Investor
„Wir fangen mal an der Hauswand an. Der Laubengang soll 4,40 von dieser Giebelwand an quer gebaut werden in diese Richtung - haben hier die zweiten zwei Meter, das sind also vier Meter, und jetzt vierzig. Das heißt hier müsste die Säule stehen von diesem Laubengang, eine, eine, hier.“

Laubengang auf Bundesstraße? Schwierig.

Doch die zuständige Gemeinde Wandlitz sieht das anders - vor dem Landgericht Berlin verklagte sie den Investor.
Zitat:
„den Arkadenanbau in einer Länge von 7 Meter und einer Tiefe von 4,40 an das Gebäude zu errichten.“

Für die Durchführung der Klage ist Udo Tiepelmann, der Bürgermeister von Wandlitz zuständig.

Udo Tiepelmann (SPD), Bürgermeister Wandlitz,
„Es liegt an Herrn Große jetzt eine Planung zu veranlassen, die genehmigungsfähig ist und die ist selbstverständlich auch mit den entsprechenden Behörden abzustimmen und dann wird sich im Ergebnis zeigen ob es Sinn macht oder nicht.“

Mathias Große hat bei den Behörden bereits nachgefragt – das Ergebnis:

Matthias Große, Investor
„Da kommen wir zum nächsten Problem – nach dem Bundesstraßenbaurecht ist gesagt, dass man einen Meter von dieser Bordsteinkante überhaupt nicht bebauen darf nach innen, das heißt wir müssen jetzt einen Meter zurückgehen.“

Doch da fahren die Radfahrer - nicht besonders sinnvoll!

Matthias Große, Investor
„Das heißt wir können diesen Meter nicht bebauen und wir können diesen Rad- und Fußweg nicht bebauen, heißt wir können frühestens an dieser Bordsteinkante anfangen.“

Somit ist vom Laubengang kaum ein Meter auf dem Grünstreifen übrig geblieben – mit dieser sinnvollen Baumaßnahme darf sich jetzt also das Landgericht Berlin beschäftigen. Verliert die Gemeinde den Fall muss der Steuerzahler rund 5.400 Euro an Rechtsanwaltskosten zahlen. Doch bis der Streit entschieden ist, können sich die Klosterfelder zum Glück bei Regen woanders unterstellen – nämlich am Haupteingang um die Ecke.

Ja, da staunt man schon, was alles möglich ist.
Beitrag von Almut Gaude 

  

 
Bericht Märkische Oderzeitung vom 17.07.2008
Streit um Laubengang geht weiter
Klosterfelde (MOZ) Die Posse, mit der Wandlitz es bereits bis ins Fernsehen schaffte, geht weiter. Im Streit um den Bau eines Laubenganges an einem Einkaufscenter in Klosterfelde haben sich Gemeinde und Eigentümer jetzt vor Gericht verglichen. Unternehmer Matthias Große soll den Laubengang bauen, allerdings in abgespeckter Form. Die Gemeinde wird dafür extra den Geh- und Radweg ein Stück verlegen. Wieder zusätzliche Kosten für einen Laubengang, bei dem sich viele fragen, ob es überhaupt noch um den Anbau geht oder nur noch darum, wer in einem schildbürgerhaften Streit Recht behält.
Von Britta Gallrein
Der Ortsbeirat Klosterfelde hatte sich das Ganze so nett vorgestellt. An den neuen Edeka-Markt, direkt an der B 109, sollte ein Laubengang angebaut werden. An der Stelle stand nämlich früher der "Dorfkrug" und der hatte einen solchen Laubengang. Mit dem Nachbau könne man wieder ein bisschen vom alten Flair ins Dorf holen - und außerdem einen Punkt schaffen, an dem die Klosterfelder ein Pläuschchen halten können. Daher machte die Gemeinde dem Investor zur Auflage, nach Errichtung des Einkaufsmarktes den Laubengang zu bauen.
Unternehmer Matthias Große hatte damit nach eigenen Angaben nie ein Problem. Doch dann wurde die B 109 saniert und danach ergab sich ein Konflikt. Der Gehweg war schmaler und der Abstand zur Straße kürzer geworden. Hätte Große den Laubengang wie geplant gebaut, hätte er in die Straße hinein geragt. Der Bau war also nicht möglich. Der Investor bot der Gemeinde an, die für den Laubengang gedachte Summe zu überweisen, damit die Verwaltung das Geld in andere Projekte stecken könne, doch die lehnte ab.
Nun ging die Sache vor das Landgericht Berlin. Das beschloss: Große muss die Arkade anbauen. Anstelle der ursprünglich geplanten 4,40 Meter soll sie nun nur noch 3,70 Meter breit werden. Dadurch werde der benötigte Abstand von 70 Zentimetern zum Fahrbahnrand eingehalten.
"Es kann sein, dass durch den Arkadenbau eine geringfügige Verlaufsänderung beim Geh- und Radweg notwendig wird", erläuterte der Wandlitzer Bürgermeister Udo Tiepelmann. "Die Kosten dafür tragen dann wir." Außerdem muss die Gemeinde die Kosten für die notwendige Änderung der Statik bezahlen. Laut Verwaltungschef seien es geringfügige Kosten, die da auf die Gemeinde zukämen.
Unternehmer Matthias Große sieht das anders. "Das werden bestimmt nochmal mindestens 10 000 Euro, die die Gemeinde da bezahlen muss. Und das für einen Laubengang, der eigentlich keinem nützt." Der Unternehmer sagte jedoch zu, zu seinem Wort zu stehen. "Auch wenn ich finde, dass das rausgeschmissenes Geld ist, das die Gemeinde bestimmt besser verwenden könnte: Ich stehe zu meinem Wort und baue den Laubengang." Mit einem Baubeginn rechnet er nicht vor dem kommenden Jahr. "Erstmal muss die Gemeinde mir jetzt die neuen Pläne übergeben."
Inzwischen gibt es aber mehrere, die Großes Meinung teilen, dass man mit dem Geld lieber andere Dinge finanzieren sollte. Gemeindevertreter Dietmar Seefeld, pikanterweise selbst Mitglied des Ortsbeirates, hat eine Unterschriftensammlung gegen den Bau initiiert. "80 Prozent der Klosterfelder wollen den Bau gar nicht", behauptet er. "Ich werbe immer noch dafür, sich zusammenzusetzen und darüber zu beraten, wie man das Geld besser einsetzen kann, zum Beispiel für unsere Kita oder die Schule." Den Hinweis, dass man das Geld nicht zweckentfremdet einsetzen darf, will Seefeldt nicht gelten lassen. "Da gäbe es bestimmt einen Weg." Etwa 100 Klosterfelder hätten auf der Liste, die im Edeka-Markt in Klosterfelde ausliegt, schon unterschrieben. Mit der Liste will Seefeldt zu Bürgermeister Udo Tiepelmann gehen. "Der hat ja im Vorfeld immer signalisiert, dass er lediglich einen Beschluss des Ortsbeirates umsetzt. Den trifft ja an der ganzen Situation keine Schuld", findet Seefeldt.
Ortsbürgermeister Klaus Pawlowski ist von der Aktion Seefeldts naturgemäß nicht begeistert. "Herr Seefeldt hat sich mit diesem Beschluss des Ortsbeirates nie identifiziert und hat offenbar Mühe, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren. Ich verurteile die Aktion. Sie bringt nur Unruhe ins Dorf", kritisiert Pawlowski.
Der Streit um den Laubengang ist also noch nicht zu Ende.  

Nahversorgungszentrum Kölner Vorstadt  

Bericht Berliner Zeitung vom 02.04.2009
Nahversorgungszentrum statt Brache
An der Glienicker Straße/Ecke Adlershofer Straße in Spindlersfeld wird ein Nahversorgungszentrum entstehen. Die Bezirksverordneten haben das Bezirksamt damit beauftragt, die Bauplanung voran­zutreiben. Auf der gut 7 000 Qua­dratmeter großen Brache sollten ursprünglich Wohnungen gebaut werden, für die aber kein Bedarf besteht. Ein Köpenicker Investor will dort unter anderem zwei Ein­kaufsmärkte, eine Bankfiliale und eine Apotheke errichten. Auch Künstlerateliers, ein Fitnessstudio sowie rund 100 Parkplätze sollen entstehen. 

 
 Wuhlepassage

Bericht Berliner Woche vom 22.10.2008
Neues Kaufzentrum an der Bahnhofstraße
Investor plant „Wuhlepassage" nahe dem Bahnhof
Köpenick. Das Forum Köpe­nick sollen einen Nachbarn bekommen. Ein Investor plant auf dem Doppelgrund­stück Bahnhofstraße 39/40 die „Wuhlepassage".
Auf dem schmalen Handtuch einer Brache und eines frühe­ren Schnapsladens soll ein langgestecktes Gebäude mit insgesamt 7260 Quadratme­tern Nutzfläche errichtet wer­den. Platz finden unter ande­rem ein Lebensmittelmarkt, Büros und eine Bankfiliale.
Bereits im Juli hat Immobi­lienmakler Matthias Große für das Grundstück einen soge­nannten vorhabenbezogenen Bebauungsplan beantragt. We­nige Wochen später, am 29. Ju­li, hat das Bezirksamt Treptow­Köpenick in seiner turnusmäßi­gen Sitzung die Aufstellung des Bebauungsplans beschlossen. Die Intention des Bebauungs­plans sei es unter anderem, ei­ne brache Fläche in Nachbar­schaft des Haupteinkaufszen­trums Forum Köpenick in eine städtebaulich anspruchsvolle Fläche umzuwandeln.
Im Stadtplanungsausschuss der BVV wurde das Bauvorha­ben bereits diskutiert. Ute Löbl, Leiterin des Stadtplanungs­amts: „Wir wollen an dieser Stelle eine städtebaulich an­spruchsvolle Blockrandschlie­ßung. Geplant ist unter ande­rem ein Zugang für Fußgänger und Radfahrer bis zur Wuhle. Die Gebäudes erfolgt über die Bahnhofstraße. Ein Verkehrs­gutachten wird da Genaueres abklären. Man wird  wohl nur nach dem Motto ,rechts rein-rechts raus' die Zu- und Abfahrt zum Parkhaus regeln können."
Mit dem Bau der „Wuhlepas­sage" würde einer von mehre­ren Schandflecken in der Bahn­hofstraße verschwinden. Für eine weitere Brache, die zurzeit als Billigmarkt genutzte ehe­malige HO-Kaufhalle, gibt es weiterhin keine Lösung. Nach­dem vor zehn Jahren Pläne von Karstadt für einen Kaufhausbau scheiterten, haben sich schon mehrere Investoren an diesem Grundstück versucht. Bisher ohne Erfolg.     
  
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail